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Die AfB

Über uns

Wer wir sind.

Wir sind die Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD (AfB). Wir möchten Räume schaffen für spannende und konstruktive Diskussionen über die Weiterentwicklung unseres Bildungssystems. Sozialdemokratische Bildungspolitikerinnen und Bildungspolitiker aus Bund, Ländern, Städten und Gemeinden engagieren sich bei uns.

Gleichzeitig wollen wir alle, die im Bildungssystem lernen, lehren und arbeiten, einladen mit uns ins Gespräch zu kommen: Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, Professorinnen und Professoren sind ebenso willkommen wie Schülerinnen und Schüler, Eltern, Studierende und Auszubildende. Ihre Meinung interessiert uns!

Was wir wollen.
Wir setzen uns für ein sozial gerechtes und leistungsfähiges Bildungssystem ein. Gleiche Chancen und beste Bildung für alle sind grundlegende Menschenrechte. Bildung gibt jedem Menschen die Freiheit, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Zugleich ist beste Bildung für alle aber auch ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft und Voraussetzung für zukünftigen Wohlstand in Deutschland und Europa.

Die AfB setzt sich ein für

  • Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Hochschule,
  • umfassendere und bessere Bildung und Betreuung für die Kleinsten,
  • bessere individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler und längeres gemeinsames Lernen in einer inklusiven Schule ohne Ausgrenzung,
  • neue und bessere Aus- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher und Aufwertung des Erzieherberufs,
  • gesetzlich garantiertes Recht auf berufliche Ausbildung für alle jungen Menschen,
  • demokratische und soziale Hochschulen mit hoher Qualität der Lehre,
  • systematische Aufwertung von Fort- und Weiterbildung im Sinne von wirklich lebensbegleitendem Lernen,
  • Steigerung der öffentlichen Bildungsausgaben auf sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts,
  • Stärkung der kommunalen Verantwortung für Bildung.

Was wir tun.
Die AfB ist in allen Bundesländern vertreten. Wir mischen uns vor Ort in bildungspolitische Diskussionen ein. Wir besuchen Kitas, Schulen, Ausbildungsbetriebe und Hochschulen, weil wir wissen wollen, wie es in den Bildungseinrichtungen aussieht, wo es gut läuft, aber auch, wo es Probleme gibt.

Wir laden Sie ein, sich auf regionalen Mitgliederversammlungen, öffentlichen Konferenzen und Workshops ein Bild von unserer politischen Arbeit zu machen. Sie können auch in Arbeitskreisen und Projektgruppen mit uns über aktuelle bildungspolitische Themen diskutieren. Politik lebt von Menschen, die mitmachen. Wir freuen uns auf Sie!

Die AfB-Bundeskonferenz

Die Bundeskonferenz ist das oberste Beschlussgremium der Arbeitsgemeinschaften. Sie hat insbesondere folgende Aufgaben:

  • Wahl des Bundesvorstandes in zweijährigem Turnus,
  • Entgegennahme des Tätigkeitsberichts des Vorstandes,
  • Beschlussfassung über die gestellten Anträge.
  • Bestimmung des Arbeitsprogramms der Arbeitsgemeinschaft.

Als Stimmberechtigte der Bundeskonferenz, die alle zwei Jahre stattfindet, werden in den Landes- und Bezirksarbeitsgemeinschaften 100 Delegierte gewählt und entsendet. Die Berechnung des Delegiertenschlüssels erfolgt auf der Basis der Mitgliederzahlen der SPD, wobei jede Landes- bzw. Bezirksarbeitsgemeinschaft ein Grundmandat erhält.

Die Anträge können ebenfalls von den Landesverbänden und Bezirken gestellt werden, aber auch von den Unterbezirken sowie dem Bundesvorstand. Antragsschluss ist sechs Wochen vor Beginn der Konferenz, die Unterlagen werden den Delegierten zwei Wochen vor der Konferenz mit einer Stellungnahme der Antragskommission zugesandt.

Auf Verlangen des Bundesausschusses mit Zweidrittelmehrheit oder auf Antrag von mindestens neun Bezirken kann auch eine außerordentliche Bundeskonferenz einberufen werden. In diesem Fall beträgt die Einberufungsfrist einen Monat.

Der AfB-Bundesausschuss

Der Bundesausschuss ist neben der Bundeskonferenz ein Organ aller Arbeitsgemeinschaften in der SPD. Anders als auf den Bundeskonferenzen finden auf den Bundesausschüssen keine Wahlen statt und es wird auch nicht über Anträge beraten und beschlossen. Ziel ist es, den Bezirken und Landesverbänden die Möglichkeit zu geben, gemeinsam über bildungspolitisch relevante Themen zu diskutieren und damit die Handschrift der AfB in der SPD-Politik erkennbar zu machen.

Seine Konstituierung und Zusammensetzung sind im Beschluss des Parteivorstandes vom 23. Juni 2008 "Grundsätze und Richtlinie für die Tätigkeiten der Arbeitsgemeinschaften in der SPD" geregelt:
"Der Bundesausschuss ist über grundlegende politische und organisatorische Entscheidungen des Bundesvorstandes zu hören. Er wird mindestens zweimal im Jahr durch den Bundesvorstand mit einer Frist von einem Monat einberufen. Die Einberufung hat zu erfolgen, wenn wenigstens 5 Bezirke dies beantragen. Die Sitzungen des Bundesausschusses werden von der / dem Bundesvorsitzende/n geleitet. (...) Der Bundesausschuss setzt sich zusammen aus 30 Personen sowie den Mitgliedern des Bundesvorstandes. Die Mandate werden entsprechend der Zahl der Parteimitglieder auf die Bezirke/Landesverbände verteilt. Jeder Bezirk erhält ein Grundmandat. Die Delegierten werden in den Bezirken für zwei Jahre gewählt. Die Bundeskonferenz kann über weitere beratende Mitglieder beschließen."

Der AfB-Bundesausschuss trifft sich zweimal jährlich und steht dem Bundesvorstand beratend zur Seite. Zweijährlich kommt die Bundeskonferenz als oberstes Beschlussgremium zusammen.

Material